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Revitalisierung denkmalgeschützter Immobilien
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Revitalisierung denkmalgeschützter Immobilien ab 74 € als Taschenbuch: Methodik zur Herleitung und Prüfung potentieller neuer Nutzungen für denkmalgeschützte Immobilien aus der Analyse der historischen Nutzungsprozesse und Gebäudeeigenschaften. Aus dem Bereich: Bücher, Kunst & Musik,

Anbieter: hugendubel
Stand: 10.12.2019
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Revitalisierung denkmalgeschützter Immobilien
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Revitalisierung denkmalgeschützter Immobilien ab 74 € als pdf eBook: Methodik zur Herleitung und Prüfung potentieller neuer Nutzungen für denkmalgeschützte Immobilien aus der Analyse der historischen Nutzungsprozesse und Gebäudeeigenschaften. 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Architektur,

Anbieter: hugendubel
Stand: 10.12.2019
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Revitalisierung denkmalgeschützter Immobilien
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Revitalisierung denkmalgeschützter Immobilien ab 74 EURO Methodik zur Herleitung und Prüfung potentieller neuer Nutzungen für denkmalgeschützte Immobilien aus der Analyse der historischen Nutzungsprozesse und Gebäudeeigenschaften

Anbieter: ebook.de
Stand: 10.12.2019
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Revitalisierung denkmalgeschützter Immobilien
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Revitalisierung denkmalgeschützter Immobilien ab 74 EURO Methodik zur Herleitung und Prüfung potentieller neuer Nutzungen für denkmalgeschützte Immobilien aus der Analyse der historischen Nutzungsprozesse und Gebäudeeigenschaften. 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 10.12.2019
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Revitalisierung von gewerblich genutzten Bestan...
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Inhaltsangabe:Problemstellung: Tatsache ist, es gibt grosse Leerstandsprobleme bei gewerblich genutzten Immobilien bundesweit. Diese verfügen gewöhnlich nicht über die erforderliche Flexibilität einer Neuimmobilie. Dogmatische Strukturen, starre Grundrisse, wenig Komfort und viele Auflagen sind nicht im Sinne der heutigen Nutzerklientel. Es besteht ein Bedarf an kommunikativen, komfortablen und modernen Bürostrukturen. Neubauten berücksichtigen diese Anforderungen. Altbauten hingegen befinden sich in den vorteilhafteren Bürolagen, stehen aber vielfach unter Denkmalschutz und sind ohne geeignete Massnahmen für die neuen Bedürfnisse ungeeignet. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, wie eine Altimmobilie dem Zustand einer Neuen nachhaltig angepasst werden kann um den heutigen Anforderungen zu entsprechen. Was kann getan werden, und Effizienzdefizite und Produktivitätsverluste zu vermeiden. Welche grundlegenden Sachverhalte sind bei einer Revitalisierung zu beachten und welche Zwangspunkte, rechtliche Grundlagen oder bauliche Bestimmungen gilt es einzuhalten. Thema dieser Diplomarbeit ist es, Wege der Revitalisierung von Bestandsimmobilien aufzuzeigen, zu analysieren und zu bewerten. Ferner gilt es, den Analyseprozess auf Automatisierbarkeit zu prüfen und mit den erarbeiteten Lösungen in einem Softwarewerkzeug als Prototyp umzusetzen. Das folgende Kapitel verschafft einen ersten Überblick über den strukturellen Aufbau der Arbeit. Die vorliegende Abschlussarbeit wird grundlegende Strategien der Revitalisierung von gewerblich genutzten Bestandsimmobilien analysieren, Chancen aufzeigen und mögliche Lösungswege in einem Softwarewerkzeug umsetzen. Die Zukunftsaussichten einer gewerblich genutzten Bestandsimmobilie sind rechtlich, technisch und baulich durch Vorgaben und Richtlinien beschränkt. Diese Rahmenbedingungen werden aufgezeigt und analysiert. Durch diese Analyse werden relevante und auf den gegebenen Zustand der Immobilie angepasste Lösungsmöglichkeiten erarbeitet. Auf Grundlage der Resultate wird im Anschluss ein geeignetes Softwarewerkzeug als praxisorientierter Prototyp entwickelt. Angelehnt an die Ergebnisse dient er der Verwaltung und Analyse von Bestandsimmobilien. Die Entstehung und Programmierung des Prototypen erfolgt mittels aktueller Entwicklungsumgebungen. Ein Revitalisierungsvorhaben kann auf diese Weise rechnergestützt sowie online geplant und vorbereitet werden. Ein moderne Entwurf und zeitgemässes Design vervollkommnen [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.12.2019
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Immobilien-Projektentwicklung im Bestand
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Das Thema der innerstädtischen Quartiersentwicklung und der Nachverdichtung von Innenräumen im baulichen Bestand stellt die Königsklasse im Bereich der Immobilien-Projektentwicklung dar und ist ein allgegenwärtiges Thema, welches die städtebauliche Entwicklung unserer Städte von morgen bestimmt. Dabei muss eine Vielzahl von Aspekten berücksichtigt werden. Zum einen müssen die Prozesse und Phasen der Immobilien-Projektentwicklung auf den baulichen Bestand übertragen werden. Massnahmen im baulichen Bestand selbst heben sich durch ihre Besonderheiten vom klassischen Neubau ab und sind in ihrer Umsetzung um einiges komplexer. Sie werden als Redevelopment- oder Revitalisierung-Massnahmen bezeichnet. Der Vorplanung sowie der Bestandsaufnahme wird dabei eine zentrale Rolle beigemessen. In diesem Zusammenhang soll verstärkt auf die innerstädtische Quartiersentwicklung eingegangen werden. Eine nachhaltige Quartiersentwicklung zeichnet sich durch eine hohe ökologische, ökonomische, soziokulturelle Bauqualität aus. Hierbei müssen nicht nur die bautechnischen und betriebswirtschaftlichen Aspekte, sondern auch die soziokulturellen Belange der Mieter und der zukünftigen Nutzer sowohl in der Planung als auch in der Bauausführung berücksichtigt werden. Darauf aufbauend soll der Teilaspekt der Nachverdichtung von städtebaulichen Strukturen betrachtet und in die Immobilien-Projektentwicklung von innerstädtischen Quartieren integriert werden. Dabei ist zwischen quantitativen und qualitativen Dichtemassen zu unterscheiden, welche im Rahmen der Immobilien-Projektentwicklung neu interpretiert werden müssen. Vor dem Hintergrund eines knappen Wohnraums in prosperierenden Städten, kann eine angepasste städtebauliche Nachverdichtung daher eine vielversprechende Lösung sein. In schrumpfenden Kommunen bietet Nachverdichtung die Chance das städtebauliche Gefüge kompakter zu gestalten und aufzuwerten. Anhand von systematisierten Nacherdichtungsansätzen lassen sich so effiziente Stadtstrukturen entwickeln. Weitere Schwerpunktthemen bilden die baurechtlichen, steuerlichen, wirtschaftlichen sowie mietrechtlichen Besonderheiten bei der Nachverdichtung. Aus den gewonnenen Erkenntnissen soll schliesslich ein Handlungsleifaden zur erfolgreichen Umsetzung städtebaulicher Nachverdichtung abgeleitet werden, welcher als Schnittstelle zwischen der Immobilien-Projektentwicklung und dem Stadtentwicklungsmanagement fungiert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.12.2019
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Gentrification - am Beispiel Köln - Ossendorf
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Soziologie - Wohnen, Stadtsoziologie, Note: 1,0, EBZ Business School (ehem. Europäisches Bildungszentrum der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft) (FWI Bochum), Sprache: Deutsch, Abstract: Bundesweit ist der Wohnungsmarkt gekennzeichnet von gespalteten Märkten. 'Wohnungsmangel und Leerstand sind regional gleichzeitig auftretende Phänomene.'1 Einerseits ist der Wohnungsmangel bzw. die erkennbaren zunehmenden Knappheitserscheinungen durch den planmässigen Bindungsablauf2 der starken Förderjahrgänge der 60er Jahre und durch den erhöhten Nachfragedruck nach preisgünstigem Wohnraum bedingt. Andererseits weisen heutzutage einige Immobilien nicht nur unter gestalterischen, sondern auch unter technischen Gesichtspunkten erhebliche Defizite auf, die die Vermietung erschweren und den Leerstand fördern. Die Berücksichtigung der regionalen Besonderheiten, sowie des Bedarfs der unterschiedlichen Zielgruppen ist deshalb nicht nur beim Neubau, sondern auch in der Bestands- und Mietenpolitik von grosser Bedeutung, um betriebswirtschaftlich, aber auch sozial zielgenau handeln zu können. Das Netzwerk der Landesentwicklungsgesellschaften (LEG) bietet diesbezüglich eine breite Palette von Lösungen bei der Konzeption neuer Wohnungsangebote und der Weiterentwicklung des Bestandes, die über eine technische Modernisierung und Malerarbeiten weit hinausgehen.3 Die Revitalisierung von militärischen Hinterlassenschaften stellt z.B. eine Lösung für die Wohnungsknappheit dar und wird im zweiten Kapitel dieser Arbeit näher erläutert. Diese kontinuierliche Bestandspflege und Konzepte, die die Variationsbreite des Produktes ¿Wohnen¿, die unterschiedlichen Lebensstile, aber auch Faktoren wie z.B. die Qualität von Nachbarschaften und Dienstleistungsangeboten, die Weiterentwicklung von Serviceangeboten und Kommunikationskonzepten berücksichtigen, sichern die nachhaltige und langfristige Nutzung und Vermietbarkeit. Mittlerweile ist auch dies innerhalb der wohnungswirtschaftlich tätigen Unternehmen verstanden worden, so dass aktiv an der Aufwertung des Bestandes gearbeitet wird. Mancherorts lässt sich jedoch auch eine Eigendynamik in der Aufwertung eines innenstadtnahen Standortes verzeichnen. Diese Aufwertung vollzieht sich auf Grund eines Bevölkerungsaustausches, der unterschiedlicher nicht sein kann. In der Forschung bezeichnet man dies als G e n t r i f i c a t i o n. Oft wird Gentrification aber auch als das zentrale Problem der Stadtentwicklung gesehen. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.12.2019
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Die immobilienwirtschaftliche Entwicklung im ne...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Waterfront Development, ein Begriff, der die Immobilienwirtschaft des 21. Jahrhunderts prägt und die Entwicklung eines Hafenviertels durch städtische Revitalisierung brachgefallener, alter oder gebrauchsloser Hafenanlagen beschreibt. Auf diese Weise entsteht auch die HafenCity in Hamburg ¿ ein Prestigeprojekt, welches mindestens europaweit Anerkennung findet. Der neue Stadtteil gliedert sich in zehn einzigartige Quartiere, die von Westen nach Osten und von Norden nach Süden realisiert werden. Durch die Internationalität, die in allen Quartieren repräsentiert wird, gewinnt die HafenCity eine offene Darstellung. Sie etabliert sich als eines der markantesten Stadtentwicklungsvorhaben in Wasserlage weltweit und gilt als Paradebeispiel einer Waterfrontentwicklung. Die HafenCity befindet sich in perfekter Lage zwischen Elbe und Innenstadt und wird in Fachkreisen als ¿die Made im Speck¿ (Grossmann & Berger 2011d:27) bezeichnet. Vor etwa zehn Jahren begannen die ersten Bauarbeiten zu diesem Stadtteil, der quasi aus dem Nichts südlich angrenzend an die Speicherstadt geschaffen wurde. An der Elbe entsteht eine neue City mit maritimem Flair, die Arbeiten und Wohnen, Freizeit und Kultur sowie Einzelhandel und Tourismus miteinander verbindet. Während die überwiegend fertiggestellte westliche HafenCity bereits ein lebendiger Ort ist, befinden sich die zentralen Areale grösstenteils noch im Bau. In ihrem östlichen Teil ist die HafenCity noch Planungsgebiet, welches ab 2011 in die Entwicklung gehen soll. In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, in wie weit sich die fertiggestellten Teilquartiere der HafenCity als exklusive Wohnstandorte bereits etabliert haben. Fakt ist, dass kleine Single-Wohnungen durchaus beliebt sind, sich die grösseren Wohnflächen jedoch nur mühsam vermieten lassen. Aus der Situation der jüngsten Finanzkrise heraus setzt vor allem die Vermietung von Büroimmobilien die Beteiligten vor grossen Herausforderungen. Doch die verschiedenen Entwicklungsphasen der HafenCity-Quartiere sind bei weitem noch nicht abgeschlossen und es bleibt abzuwarten, in welche Richtung sich der Neuflächenleerstand entfaltet. Das Thema dieser Bachelorarbeit entstand vor dem Hintergrund des persönlichen Interesses an Stadtentwicklungsvorhaben ¿ vorzugsweise an Wasserlagen ¿ und immobilienwirtschaftlichen Projekten. Der Büroflächenleerstand stellt ein (immobilien-)wirtschaftliches, planerisches, aber auch geographisches Problem dar und kann [...]

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Stand: 10.12.2019
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Die Bedeutung der kulturellen Zwischennutzung v...
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Examensarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Wirtschaftsgeographie, Note: 2,0, Universität des Saarlandes (Fachrichtung Geographie), Sprache: Deutsch, Abstract: Vor dem Hintergrund von Niedergang und Schrumpfung wurde bereits in den 1980er Jahren das Potential von Kultur als Standortfaktor wiederentdeckt (vgl. HORNI 2011, S. 199). Auch der Deutsche Städtetag erkannte die Chancen, welche die Förderung von Kultur der Standortentwicklung und der wirtschaftlichen Entwicklung einer Stadt bietet, und nahm daher am 07. November 2013 folgende Forderung in sein Positionspapier zum Thema Standortfaktor Kultur auf: 'Der Wandel von der industriellen zur Dienstleistungsproduktion in den Städten verlangt kreative Potentiale in allen Wirtschaftssektoren. Die Kulturwirtschaft kann mit ihren Ressourcen zu dieser Entwicklung beitragen und gewinnt zunehmende Bedeutung als eigenständiger Wirtschaftsfaktor. Die Städte sollen kreative Milieus fördern und gute Rahmenbedingungen für das Zusammenwirken von Kultur und Wirtschaft schaffen. Dies dient nicht nur der wirtschaftlichen sondern auch der kulturellen Entwicklung in der Stadt' (STÄDTETAG 2013, web). Kombiniert man diese Forderung mit dem Ziel der Bundesrepublik, die Flächeninanspruchnahme durch die Revitalisierung und Entwicklung von Brachflächen zu senken, ergeben sich für die Stadt- bzw. Standortentwicklung ganz neue Möglichkeiten und Mittel. So können u.a. kulturelle Veranstaltungen bzw. Organisationen zur temporären Nutzung in den Brachen angesiedelt werden und deren weitere Entwicklung beeinflussen. Die vorliegende Arbeit untersucht daher am Beispiel des Saarbrücker Festivals Perspectives, inwiefern sich eine kulturelle Zwischennutzung von Brachflächen bzw. -immobilien auf die Standortentwicklung auswirkt. Allgemeine und einführende Fragen werden v.a. im Rahmen der Literaturrecherche beantwortet. Hinsichtlich der Untersuchung des konkreten Beispiels Festival Perspectives und seiner Auswirkungen auf bestimmte Standorte stellen leitfadengesteuerte Experteninterviews mit der Landesentwicklungsgesellschaft Saar, vertreten durch Herrn Heinz-Peter Klein, und der Gesellschaft für Innovation und Unternehmensförderung, vertreten durch Herrn Jürgen Schäfer, einen Schwerpunkt dar. Beide Gesellschaften beschäftigen sich mit der Standortentwicklung des Saarlandes und können sich daher zur Entwicklung einiger Standorte konkret äusseren, aber auch allgemeine Einschätzungen und Bewertungen zu der untersuchten Thematik liefern. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.12.2019
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